Wie bei einer Ehe oder Partnerschaft denken auch klassische Unternehmensleitungen bereits über die Möglichkeiten eines FeelGoodManagements nach. Dabei spielt es keine Rolle ob primär zu Imageaufbesserung oder "Mitarbeiterpflege". Beide profitieren.


Die Mitarbeiter möchten ein FeelGoodManagement, 
die Geschäftsleitung findet es gut und stimmt zu.

Das ist der Idealfall. Alle haben im Unternehmen bereits über Chancen und Möglichkeiten für das Unternehmen gesprochen und sind sich einig ein FeelGoodManagemt zu implementieren. 


Die Mitarbeiter möchten ein FeelGoodManagement, 
niemand traut sich der Geschäftsleitung einen Vorschlag zu machen.

Wer, wenn nicht die Mitarbeiter selbst, sind näher am produktiven Geschehen im Unternehmen, weil sie selbst Teil der Produktionskette sind? In den allermeisten Fällen erkennen sie zuerst die Notwendigkeit am Betriebsklima zu arbeiten. Oft sind es nur einzelne Personen, die sich das wünschen und initiieren.

Eigentlich sollte man meinen, dass wenn ein Mitarbeiter auf die Geschäftsleitung zugeht und den Vorschlag zum Einsatz eines FeelGoodManageres bringt, dieses ebenfalls positiv aufgenommen wird. In vielen Fällen sind die Unternehmenslenker damit beschäftigt ihre Zahlen zu optimieren. Dieses resultiert auch aus dem Druck der Banken, Gesellschafter oder Aktionären. Burnout, Showsitzen und eine hohe Krankheitsrate sind die Folge. Was beide Parteien gleichsam suchen ist Zufriedenheit mit den Zahlen, der Arbeit, der Quallität, mit sich selbst.

Sollten Sie ihr Unternehmen zu dieser Kategorie zählen, dann wenden Sie sich vertrauensvoll an uns. Erzählen Sie uns über ihre Sorgen und Ängste, über ihr Unternehmen und ihre Kollegen. Wir treten an die Geschäftsleitung heran. Sie als Person werden anonymisiert und abolut vertrauensvoll behandelt, wie auch Rückschlüsse, die auf Sie zielen könnten. Ihre Vorgesetzten, Mitarbeiter und Kollegen werden nicht erfahren, dass Sie es waren, die den ersten Anstoß zu einer besseren Unternehmenskultur gegeben haben.

Dazu haben wir ein anonymisiertes Formular für Sie bereitgestellt. Das ausgefüllte Formular wird nach kurzer Prüfung direkt an die von Ihnen angegebene Email geschickt. Je mehr Kollegen das machen, je höher ist die Chance, dass Ihre Geschäftsleitung ein FGM implementiert. Allerdings kann es schon nach der ersten initiierenden Mail passieren, weil beide Parteien ähnliche Wünsche haben. Probieren Sie es einfach aus. Fragen kostet nichts.


Die Geschäftsleitung möchte ein FeelGoodManagement,
sie möchte den Mitarbeitern aber vererst nicht davon berichten.

Auch diese Möglichkeit ist aus der Praxis bekannt. Menschen bilden Peergroups, grenzen sich von anderen Gruppen ab. So sind auch Angestellte gegenüber ihren Unternehmensinhabern oder Vorgesetzen oft misstrauisch und distanziert. Sie können dass in ihren Aussagen beobachten viele Dinge anders oder besser machen zu wollen und können. Und wenn Sie erhlich zu uns sind: Waren wir nicht auch so?

Sie überlegen also ob der Einsatz eines FeelGoodManagers in Kreise Ihrer Mitarbeiter eher als Versuch einer "Spitzelei" angesehen wird. Immerhin wird es in den Gesprächen um viele persönliche und vertrauliche Dinge gehen. Zunächst einmal müssen Sie wissen, dass jedes Gespräch auf Wunsch absolut vertraulich behandelt wird. Auch das bestimmte Gespräche auch überhaupt stattgefunden haben bleibt oft unser gut gehütetes Geheimnis. Wir beziehen lediglich die Informationen daraus in unsere Handlungen mit ein.


Nutzen Sie eine Möglicheit:

Die eine Möglichkeit besteht darin, dass Sie ihrer Belegschaft "klaren Wein" einschenken und ihnen den Grund, den Rahmen und die Absprachen mit uns deutlich kommunizieren. Sie müssen von Ihnen persönlich wissen, dass auch sie keine persönlichen Informationen von der Belegschaft erhalten werden. Das bringt sie auf eine Ebene des Vertrauens zurück. Den Rest überlassen Sie uns.

Die zweite Möglichkeit ist unseren FeelGoodManager unter einen Vorwand in ihr Unternehmen "einzuschleusen". Diese arbeiten zunächst normal mit den anderen Kollegen mit und widmen sich vorerst im Verborgenen dem eigentlichen Grund ihrer Anwesenheit. Im Verlauf werden sie dann von Ihnen persönlich mehr und mehr mit den "neuen Aufgaben" versehen. Auch in diesem Fall werden Sie keine persönlichen oder nachvollziehbaren Informationen über ihre Mitarbeiter erhalten.

Sie werden aber im Verlauf unser Arbeit mehr über notwendige Maßnahmen erfahren als Sie es jetzt schon vermuten. Oft sind es die kleinen und unscheinbaren Lösungen, die am erfolgreichsten sind, ja oft sogar keine zusätzlchen Kosten verursachen. 

Sie werden merken, dass die Stimmung im Unternehmen sich schnell verbessern wird, die Mitarbeiter mehr EInsatz zeigen und zufriedener und ihreren Aufgaben nachgehen.

Letzte Möglichkeit: Sie lassen alles wie es ist und gehen wieder zur Tagesordnung über.