Erfolgreiche Unternehmen haben erkannt, dass eine gute Stimmung unter den Mitarbeitern nachhaltig den Erfolg der Firma beeinflusst. Startup´s haben noch diesen "guten Geist". Ihre Mitarbeiter arbeiten als Team an einem gemeinsamen Ziel, sind motiviert und voller Energie.

Mit den Erfahrungen aus privaten und professionellen Kontexten ist es uns möglich gezielt Verstärker in Unternehmen so platzieren, dass die Mitarbeiter wieder gerne in "ihre Firma" kommen. Die Folge sind signifikante Leistungssteigerungen, Rückgang der Krankheitstage und daraus resultierende Umsatzsteigerungen. Und das Angenehme dabei: Es geschieht freiwillig.

Ein FeelGoodManagement - Team in einer Abteilung oder im gesamten Unternehmen wird sehr dankbar von den Mitarbeitern angenommen.

Warum sollte ein Unternehmen dafür zuständig sein, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohlfühlen? Wir alle kennen Ausssagen wie:

  • "Sie sind doch  nicht zum Spaß hier!"
  • „Wohlfühlen“, dass ist doch etwas für Zuhause oder den Urlaub.
  • Arbeit ist nun einmal Arbeit und dort wird gearbeitet, nicht „wohlgefühlt.“.
  • Wir trennen Arbeit von Privat.
  • usw.

EIn kleiner Exkurs:

Das wir das Wort „Wohlfühlen“ mit unseren privaten Interessen verknüpfen und vielleicht sogar mit „faulenzen“ in Verbindung bringen ist nicht selten. Denn in uns ist oft noch das 1960 von Douglas McGregor, Professor am Massachusetts Institute of Technology vorgestellte Denkmodell „Theorie X“, in dem er davon ausgeht, dass Arbeit kein motivierender Charakter beigemessen, sondern „Mittel zum Zweck“ ist.

Der Durchschnittsmensch hat also eine Abneigung gegen Arbeit und vermeidet sie, wo immer er kann. Dem entgegensetzen kann man nur einen Zwang, Kontrolle, Bedrohung und Bestrafung – kurz gesagt, ein autoritäres Führen - so auch heute noch die gängige Meinung und Praxis vieler Führungskräfte.

Zahlreiche Studien, viele bekannte Unternehmen (z.B. Google), ebenso auch unsere Erfahrungen der letzten 10 Jahre zeigen uns das Gegenteil. Es funktioniert anders besser, effektiver, preiswerter - und das sogar mit positive Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg.

In der Natur des Menschen liegt es sich physisch und geistig anzustrengen, ebenso wie beim Spieltrieb. Die Arbeit kann zudem sowohl Befriedigung als auch Enttäuschung hervorrufen. Äußere Kontrollen reichen nicht aus, einen Menschen dazu zu veranlassen, ein Ziel zu erreichen. Er möchte sich damit identifizieren, Eigenverantwortung und ein bestimmtes Maß an Selbstkontrolle übernehmen.

Die Führungskraft ist kein Antreiber mehr, sondern ein Teil einer harmonischen und gut zusammenarbeitenden Mannschaft. Diese Methode führt durch einen höheren Motivationsstand zu mehr Produktivität. Es ist notwendig Mitarbeitern ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem ein kooperatives Miteinander möglich ist. Sie müssen sich wohl und anerkannt fühlen. So sind die Mitarbeiter in der Lange, motiviert und engagiert ein Ziel zu verfolgen.

Fühlen sich Mitarbeiter dauerhaft unwohl, kann das schwere finanzielle Folgen haben. Sie werden unzufrieden, machen „Dienst nach Vorschrift“, nach Feierabend noch Showsitzen und haben innerlich gekündigt.

Heute gibt es bereits viele Unternehmen, die sich um die Sorgen ihrer Mitarbeiter viele Gedanken machen und helfen wo sie können. Es sind die erfolgreichen Unternehmen. Unternehmen, die Fachkräftemangel, hohe Fluktaionsraten und Krankheitsausfälle, Showsitzen und unzufriedene Kunden nicht kennen. Sie haben eines gemein: Sie setzen FeelGoodManager ein.