DIE GRUNDLAGE UNSER ARBEIT ist Der Mensch.

Alle Mitarbeiter, egal welcher Abteilung und Hierarchieebene, stehen im Mittelpunkt unser Arbeit. Unsere FeelGoodManager nehmen gegenüber der Geschäftsleitung eine neutrale Position ein. Sie kümmern sich um das Wohlbefinden der MItarbeiter auf geschäftlicher sowie privater Ebene.

 

 

Neue MITARBEITER werden sich im Unternehmen wohl fühlen.

Ein neu eingestellter Mitarbeiter kommt fast immer motiviert in ein Unternehmen. Er hat Vertrauen in die alten Kollegen, sucht aber auch seine Position innerhalb der Gruppe. Diese besonderen Gegebenheiten werden aktiv für das Unternehmen und den Mitarbeiter genutzt. Wird dieses nicht ausreichend gemacht, stellt sich schnell eine Ernüchterung ein und beide Seiten verlieren ihr Potential.

Unsere FGM implementieren für die fachliche Arbeit einen intrinsisch motivierten Partner und stehen selbst als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erleichtern dieEinarbeitungszeit, besonders wenn der neue Kollege aus einem anderen Ort, extra für den neuen Job, vor Ort gezogen ist. Auf Wunsch unterstützen die FGM auch den privaten Bereich, wie z.B. die Organisation von Kita-Plätzen, Freizeitangeboten oder Willkommensfeiern von Kollegen. Punkten Sie bei der Auswahl mit einem gelebten Feelgoodmanagement.

Die Aufgaben für die Mitarbeiter sind vielfälltig und äußerst komplex.

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Führungskräfte & Management müssen teams führen können.

Führungskräfte sind von zentraler Bedeutung. Sie sind die Multiplikatoren und in täglicher Kommunikation mit den Mitarbeitern. Sie werden darum regelmäßig durch den FeelGoodManager mit Einzelcoachings, Gesprächen und Schulungen unterstützt. Sie werden führ das das Wohlergehen aller Unterstellten sensibilisiert und übernehmen bereits nach kurzer Zeit viele tägliche Aufgaben unser Feelgoodmanager. 

 

 

Die Arbeit muss da erledigt werden wo sie anfällt.

Der Arbeitsplatz der Mitarbeiter ist ebenfalls von zentraler Bedeutung. Nur wenn sie sich dort zurechtfinden und wohl fühlen, ist eine intrinsisch motivierte Arbeitsweise möglich. Unsere FGM haben zur Aufgabe mögliche Veränderungen (im Rahmen der Vorgaben) zu initiieren.

Ein Beispiel: In einem Unternehmen mit ca. 20 Angestellten gingen die Mitarbeiter in ihrer MIttagspause jeder seine Wege. Die FGM ließen von seitens des AG eine komplett ausgestattete Küche anschaffen. immer zwei Mitarbeiter sind in Reihenfolge mit Kochen für die gesamte Belegschaft beauftragt. So entstand eine Kommunikationsstruktur in der täglichen Mittagszeit, welche sich postitiv auf die Arbeit eines jeden Einzelnen auswirkte.

Aber auch der tägliche Versuch jeden ein durchaus schmackhaftes Essen zu präsentieren und die Anerkennung der Kollegen ließ ein sehr gutes Arbeitsklima entstehen.

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Freizeit während der Arbeitszeit. Funktioniert.

Jeder weiss von sich selbst was er gerne mit seiner Freitzeit anfängt und was genau ihn Freude bereitet. Unseren FGM geht es darum entsprechende Angebote zu schaffen bis hin zu einer Verknüpfung zwischen Freizeit und Arbeitszeit. 

Kickertische und Spielekonsolen sind bereits ein oftmals "alter Hut", gehören heute schon zur Standartausrüstung eines Unternehmens. In einem Beispiel sind wir einen Schritt weiter gegangen. Zum einem wurde ein extra Fitnessraum eingerichtet und Kollegen wurden freiwillig mit Schrittzählern ausgestattet. Die Anzahl der Schritte konnten Abends in eine Gesamtwertungstabelle eingegeben werden. Dabei wurde jeweils ein Team von 7 Mitarbeitern gezählt. Der Ehrgeiz der Kollegen ließ sie täglich aktiver werden, führte zu einem "Teamspirit". Durch die höhere Bewegungsraten kam es innerhalb des Unternehmens auch zu mehr Kommunikation untereinander. Anstatt das Telefon wurde doch mal schnell in die andere Abteilung gelaufen.

Dieses Verhalten ermöglichte viele Absprachen auf dem kleinen Dienstwege. Ein paar MItarbeiter nutzten, um den Kopf frei zu bekommen den Fitnessraum und gingen sogar täglich joggen. Dieses wurde Seitens der GL ausdrücklich erlaubt und erwünscht.

 

 

Ein gutes Team besteht aus guten Einzelpersonen.

Jedes neue Team besteht in der Grundlage erst einmal aus Einzelpersonen. Sie haben alle eigene Bedürfnisse und Gefühle. Ein erfolgreiches Team muss gebildet werden, ohne die eigenen Gefühle und Bedürfnisse zu verlieren.

Dabei durchläuft es immer vier Phasen:

  1. Testphase
  2. Orientierungsphase
  3. Organisationsphase
  4. Arbeitsphase
Erst in der vierten Phase ist ein Team arbeitsfähig. Teambildungsprozesse werden daher mit besonderem Augenmerk von uns begleitet und unterstützt. 
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Der kontinuierliche Verbesserungsprozess

Jeder Mitarbeiter, welcher mit bestimmten Aufgaben über einem längeren Zeitraum vertraut ist, wird in seinen Aufgaben zum Fachmann. So ist es aber auch vollkommen normal, dass verschiedene Fachleute durch Veränderungsprozesse nicht mehr miteinander harmonisieren.

Wir legen einen Fokus daruf, dass die Harmonisierungsprozesse zwischen den Fachleuten in Schwung kommen und ein Arbeiten miteinander gegeben ist. Denn kontinuierliche Reaktionen, in Folge auf Marktveränderungen, sind für Unternehmen von zentraler Bedeutung. 

 

 

Konflikte gehen wir nicht aus dem Weg. Wir nutzen sie. 

„Dort wo gehobelt wird fallen Späne.“, so ein altes Sprichwort. Positiv daran ist, dass gearbeitet wird. So ist es normal, dass im Unternehmen immer wieder mal Konflikte zwischen MItarbeitern entstehen.

Lässt man diese Konflikte außer Acht, hat das oft hohe finanzielle Folgen. Im Rahmen unser Tätigkeiten ist der Feelgoodmanager auch Mediator zwischen den Parteien. Er gibt sich neutral und ist bemüht den Konflikt in ein positives Miteinander zu lenken.

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Unser Reporting lässt unsere Arbeit in Zahlen betrachten

Neben der Zufriedenheit der Mitarbeiter ist die Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit jeder Maßnahme - besonders für die Kennzahlen des Unternehmens - von großer Bedeutung. Das regelmäßige Reporting und die Erhebung von Kennzahlen sind daher von großer Bedeutung. Diese werden durch die Mitwirkung der Personalabteilung und Geschäftsleitung erstellt.

 

Auszug aus unseren Kennzahlen:

  • Befragungen
  • Krankmeldungen
  • Fluktuation
  • Abmahnungen und Kündigungen
  • Beteiligung an Verbesserungsaktivitäten
  • Anzahl der Konflikte
  • u.v.m.